>>> AAF Board Info<<<





Boardspenden

Boardserverwechsel liegt an

Bundesliga Tippspiel = 1. Preis eine Dreambox

seit 1 Jahr bereits Titan frei für alle, im aktuellem Image ohne Einschränkungen bzw. Registrierung






Ergebnis 1 bis 4 von 4

Thema: Apple veröffentlicht MacOS Catalina

  1. #1
    Moderator Avatar von kudok
    Registriert seit
    05.04.2008
    Ort
    ニュルンベルク
    Beiträge
    31.613
    Box 1:   Dream DM 900
    Box 2:   Kathrein UFS 913 /Reserve



    Apple veröffentlicht MacOS Catalina

    Apple hat sein neues Desktop-Betriebssystem MacOS Catalina veröffentlicht. Damit läuft nicht nur Apple Arcade auf dem Mac, sondern es gibt auch Funktionen wie Sidecar, eine verbesserte Sprachsteuerung und eine optionale Überwachung der am Bildschirm verbrachten Zeit.

    MacOS Catalina ist ein kostenfreies Softwareupdate für Macs. Erstmals können Nutzer damit die Spieleflatrate Apple Arcade verwenden. Der Service wird auch unter iOS, iPadOS und TVOS angeboten, auch wenn nicht für alle Betriebssysteme die gleiche Anzahl an Spielen verfügbar ist.

    Außerdem neu sind die Apps für Apple Music, Apple Podcasts und Apple TV, während iTunes nicht mehr enthalten ist. Neue Musik kann weiterhin im iTunes Store gekauft werden. Die Apple TV App kombiniert verschiedene Möglichkeiten, Filme und Serien in einer App zu finden und anzusehen. Sie bietet zudem Apple-TV-Kanäle, personalisierte Empfehlungen sowie iTunes-Filme und -Serien zum Durchsuchen, Kaufen oder Leihen.

    Mit Sidecar kommt eine Möglichkeit dazu, den Schreibtisch auf ein angeschlossenes iPad Pro zu erweitern. So lässt sich das iPad nicht nur als sekundärer Bildschirm nutzen, sondern auch als Tablet-Eingabegerät mit dem Apple Pencil.
    Mit Catalyst werden künftig Entwickler ihre iPadOS-Apps auch auf den Mac portieren können. Es gibt bereits entsprechende Apps für Twitter, Tripit, Post-It, Goodnotes und Jira.

    Mit Catalina können Nutzer erstmals auf dem Mac ihre Bildschirmzeit überwachen, wie es bei iOS schon seit Version 12 möglich ist.

    Außerdem bringt MacOS Catalina eine neue Sprachsteuerung mit, die auf Siri basiert. Damit kann gesprochener Text transkribiert und bearbeitet werden.

    Eine interessante Neuerung betrifft alle Macs mit einem T2-Chip. Diese können in Zukunft selbst im Ruhezustand über die Funktion für verlorene Geräte (Find my Mac, Find my iPhone) wiedergefunden werden. Dazu verbinden sich die Macs aber nicht mit einem WWAN oder WLAN, sondern nutzen kleine Bluetooth-Aussendungen.

    Zudem will Apple die starke Integration von Extensions (kext) loswerden. Diese sollen vom Betriebssystem separiert laufen. Für Hardwareentwickler könnte das eine Herausforderung sein, denn sie müssen die Kompatibilität ihrer Hardware mit Catalina sicherstellen.
    Wie unter iOS 13 wurde die Fotofunktion verbessert. Nutzer können mehr und mit einem einfacheren Interface Bilder bearbeiten und diese nach Tag, Monat oder Jahr sortieren.

    Gatekeeper soll sicherstellen, dass nur vertrauenswürdige Software auf einem Mac läuft. Die Funktion überprüft alle Apps auf bekannte Sicherheitsprobleme, während neue Datenschutzmaßnahmen seitens Apple erfordern, dass alle Apps vor dem Zugriff auf Benutzerdokumente eine Genehmigung erhalten. Mit der Option Autorisieren mit der Apple Watch können Nutzer bestimmte Sicherheitsabfragen genehmigen, indem sie auf die Seitentaste ihrer Apple Watch tippen.

    Weitere Änderungen umfassen einen Safari Browser mit aktualisierter Startseite, die Siri-Vorschläge nutzt, um oft besuchte Websites, Lesezeichen, iCloud-Tabs, ausgewählte Leselisten und in Nachrichten gesendete Links hervorzuheben.
    Das Mail-Programm in MacOS Catalina ermöglicht das Blockieren von E-Mails von festgelegten Absendern, das Stummschalten von besonders aktiven Threads und das Abmelden von Mailinglisten.
    MacOS Catalina ist für Macs erhältlich, die Mitte 2012 oder später eingeführt wurden.


    Bericht bei Golem



  2. Danke seppei Danke für diesen Beitrag
  3. #2
    Moderator Avatar von kudok
    Registriert seit
    05.04.2008
    Ort
    ニュルンベルク
    Beiträge
    31.613
    Box 1:   Dream DM 900
    Box 2:   Kathrein UFS 913 /Reserve



    Im Nachgang noch eine Meldung von Caschys :

    AVM FRITZ!Box: Kein SMB-Zugriff von macOS Catalina aus

    Apple hat macOS Catalina veröffentlicht und bringt mit dem System Neuerungen mit, schneidet aber auch unter der Haube alte Zöpfe ab. Zöpfe, die Nutzer einer AVM FRITZ!Box vermutlich noch etwas länger behalten hätten.

    AVM bietet auf seiner FRITZ!Box für Nutzer die Möglichkeit an, diese als Network Attached Storage zu nutzen. Sprich: Netzwerkfreigabe, um von jedem Rechner aus auf Daten zugreifen zu können.

    AVM selber hatte in einem Labor bereits die Version 3 des SMB-Protokolls implementiert, entfernte diese aber.

    FRITZ!Boxen mit aktueller Release-Firmware von FRITZ!OS unterstützen demnach nur SMB 1, welches als unsicher gilt. Nutzer müssten also derzeit auf die Nutzung von FTP umsatteln oder das Upgrade auf Catalina vermeiden.

    Ich habe allerdings bei AVM nachgefragt, hier wurde dann noch einmal bestätigt, dass FRITZ!OS die Unterstützung für neue SMB-Versionen bekommen wird, die Frage ist natürlich, wann dies der Fall ist.



  4. #3
    Moderator Avatar von kudok
    Registriert seit
    05.04.2008
    Ort
    ニュルンベルク
    Beiträge
    31.613
    Box 1:   Dream DM 900
    Box 2:   Kathrein UFS 913 /Reserve



    Ebenfalls zu Catalina schreibt das ZD-Net in einem Bildbericht:

    macOS Catalina 10.15: bootbaren USB-Stick erstellen

    Statt eines Updates bevorzugen manche Anwender eine frische Installation von macOS Catalina 10.15. Dazu ist am besten ein bootfähiger USB-Stick geeignet. Dieser lässt sich relativ einfach mit Bordmitteln erstellen.

    Will man macOS Catalina 10.15 frisch installieren, empfiehlt sich die Erstellung eines bootfähigen USB-Sticks. Das ist vor allem dann von Vorteil, wenn man mehrere Macs mit dem neuesten Apple-Betriebssystem ausstatten möchte. Es ist zwar auch möglich, diesen Vorgang über den Recovery-Modus mit bestehender Internet-Anbindung durchzuführen. Doch muss man in diesem Fall jedes Mal das komplette Betriebssystem herunterladen, was bei einem Umfang von über 8 GByte durchaus lange dauern kann und damit lästig ist.
    Bootfähigen USB-Stick erstellen: das wird benötigt

    • Mac
    • macOS Mojave 10.15 aus dem Mac App Store vollständig herunterladen
    • kompatibler USB-Stick mit 16 GByte Kapazität (Achtung: Daten werden gelöscht)

    macOS Catalina 10.15 vollständig herunterladen
    macOS Catalina 10.15 steht im Mac App Store zur Verfügung. Um einen USB-Stick zu erstellen, muss das Installationsprogramm zunächst vollständig heruntergeladen werden. Anders als mit der Vorgängerversion gibt es damit kein Problem.
    Unter macOS Mojave 10.14 öffnet sich nach dem Klick auf „Laden“ Systemeinstellungen, das den Download-Fortschritt anzeigt. Doch nicht bei jedem Nutzer verläuft der Download erfolgreich. Im ZDNet-Test kommt es in Verbindung mit einer 32-MBit/s-Leitung häufig zu Downloadabbrüchen. Daher musste der Vorgang mehrmals wiederholt werden.

    Mit einer 100-MBit/s-Verbindung verlief der Download von macOS Catalina 10.15 unter macOS 10.12 Sierra hingegen problemlos

    Nach dem Download startet automatisch das Setup-Programm von macOS Catalina 10.15. Um Komplikationen bei der Erstellung des USB-Sticks aus dem Weg zu gehen, sollte man dieses beenden.

    Festplattendienstprogramm: USB-Stick vorbereiten
    Zur Erstellung eines bootfähigen USB-Sticks mit macOS Catalina 10.15 wird ein Modell mit mehr als 8 GByte Speicherplatz benötigt, da das Installationspaket von macOS Catalina 10.15 größer als 8 GByte ist. Somit muss man einen Stick mit 16 GByte Kapazität verwenden.

    Sobald man den USB-Stick mit dem Mac verbunden hat, startet man zunächst das Festplattendienstprogramm und löscht den Stick mit den Standardeinstellungen. Dadurch wird der USB-Stick automatisch partitioniert und formatiert (Mac OS Extended (journaled), GUID-Partitionsschema).

    Nach wenigen Sekunden ist der USB-Stick betriebsbereit. Da er unverändert mit den Standardeinstellungen neu eingerichtet wurde, trägt er die Bezeichnung „Ohne Titel“. Wer einen Titel wie „USB“ vergibt, muss später den Befehl für die Erstellung des USB-Sticks entsprechend anpassen.

    Terminal öffnen und USB-Stick erstellen
    Ist der USB-Stick betriebsbereit, öffnet man das Terminal und gibt folgenden Befehl ein.
    sudo /Applications/Install\ macOS\ Catalina.app/Contents/Resources/createinstallmedia --volume /Volumes/Ohne\ Titel/ --nointeraction
    Hat man den USB-Stick beim Formatieren mit dem Festplattendienstprogramm mit „USB“ bezeichnet, lautet der Befehl wie folgt.
    sudo /Applications/Install\ macOS\ Catalina.app/Contents/Resources/createinstallmedia --volume /Volumes/USB/ --nointeraction
    Anschließend drückt man die Enter-Taste. Jetzt erscheint im Terminal das Wort „Password“, gefolgt von einem Schlüsselsymbol. An dieser Stelle gibt man das Admin-Passwort ein und drückt erneut Enter. (Das Admin-Passwort dürfte in den meisten Fällen dem Standard-Kennwort des Macs entsprechen). Tipp: Wenn man im Terminal nach der Eingabe von /Volumes/ den ersten Buchstaben des USB-Sticks eingibt und anschließend auf die Tabulatur-Taste drückt, wird der Name automatisch vervollständigt, sofern kein weiteres Volume mit dem gleichen Anfangsbuchstaben beginnt.

    Anschließend beginnt die Prozedur, an deren Ende ein startfähiger USB-Stick mit macOS Catalina 10.15 zur Verfügung steht. Zunächst werden die Daten auf dem USB-Stick gelöscht und dann die Betriebssystemdaten kopiert. Zum Schluss wird der Stick noch bootfähig gemacht. Mit einem USB-3-Stick dauert der Vorgang im Test etwa 12 Minuten. Mit einem USB-2-Modell vergehen im Test mehr als 30 Minuten.

    Mac von USB-Stick starten
    Um den Mac von USB-Stick zu starten, drückt man während des Neustarts die <alt>-Taste und wählt dann das orange Symbol mit der Bezeichnung „Install macOS Mojave“ aus. Es dauert auf einem MacBook Air gut zwei Minuten, bis eine grafische Benutzeroberfläche erscheint. Wer macOS neu installieren möchte, wählt zunächst das Festplattendienstprogramm aus und löscht das Medium auf das macOS installiert werden soll. Mit cmd+q beendet man das Festplattendienstprogramm und startet mit „macOS installieren“ die Installation von macOS Catalina 10.15.

    Als Alternative für die Erstellung eines USB-Sticks von dem man macOS Catalina 10.15 starten kann, steht außerdem noch die Anwendung DiskMaker X zur Verfügung. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung auf Basis von El Capitan gibt es hier.
    [Hinweis: Der Artikel wurde am 9. Oktober 2019 mit Angaben zu macOS Catalina 10.15 aktualisiert. Die früherer Version vom 2. November 2018 (siehe Folgeseite) bezog sich auf macOS Mojave 10.14]



  5. #4
    Moderator Avatar von kudok
    Registriert seit
    05.04.2008
    Ort
    ニュルンベルク
    Beiträge
    31.613
    Box 1:   Dream DM 900
    Box 2:   Kathrein UFS 913 /Reserve



    Noch ein Bildbericht aus dem ZD-Net

    macOS Catalina 10.15: Die 64-Bit-Insel

    macOS Catalina 10.15 führt nur noch 64-Bit-Anwendungen aus. Während sich ältere Software meist durch eine aktuelle 64-Bit-Version ersetzen lässt, sieht die Unterstützung für Peripheriegeräte wie Drucker nicht so gut aus.

    Catalina ist eine Insel vor der Küste Kaliforniens. Bei der neuen macOS-Version 10.15, die den Namen der kalifornischen Insel trägt, handelt es sich sprichwörtlich ebenfalls um eine Insel – und zwar eine für 64-Bit-Programme. Denn ältere 32-Bit-Software führt macOS Catalina 10.15 nicht mehr aus.

    Um die Anwender auf diese Einschränkung hinzuweisen, zeigt Apple unter der Vorgängerversion macOS High Sierra 10.14 beim Aufruf von 32-Bit-Programmen schon seit längerer Zeit eine entsprechende Warnung an.

    Wer genau wissen will, welche auf seinem Mac installierten Programme nicht mehr unter macOS Catalina 10.15 funktionieren, ruft hierzu das Tool „Über diesen Mac“ auf. Die darin enthaltene Option „Systembericht“ listet im Abschnitt „Software – Ältere Software“ alle Anwendungen auf, die nicht mehr unter macOS 10.15 Catalina laufen. Auf dem Test-Mac sind in diesem Bereich beispielsweise Teile von Google Earth und Android File Transfer, iWeb oder einige Programme und Treiber von Druckerherstellern aufgelistet. Etwas detaillierter Informationen finden sich im Abschnitt „Software – Programme“. Mit einem Klick auf die Spalte 64-Bit (Intel) erhält man ein sortierte Ansicht. Anwendungen, die in dieser Spalte mit „Nein“ gekennzeichnet sind, bieten lediglich 32-Bit-Support und sind damit zu macOS 10.15 nicht mehr kompatibel.

    Alternativ dazu, kann man auch das kostenlose Tool Go64 von St. Clair Software nutzen. Dieses identifiziert sämtliche zu macOS Catalina inkompatiblen Programme, die in der Spalte „64 bit“ mit „No“ gekennzeichnet sind. Zusätzlich dazu klassifiziert das Tool noch Anwendungen, die womöglich mit macOS Catalina funktionieren, da das Hauptprogramm 64-Bit-kompatibel ist, andere Komponenten aber noch in 32 Bit vorliegen und dadurch Probleme verursachen können. Im Fall der älteren Photoshop-Version CS6 sind dies beispielsweise das Adobe-Setup-Tool und der Adobe-Updater. Eine Neuinstallation von Photoshop CS6 unter Catalina wird also nicht funktionieren, obwohl das Programm in 64 Bit vorliegt, nicht aber das Setup-Tool.

    macOS Catalina 10.15: Drucken und Scannen
    Anwender sollten sich also im Klaren darüber sein, dass womöglich einige Anwendungen unter macOS Catalina 10.15 nicht mehr funktionieren. Während sich ältere Software durch aktuelle 64-Bit-kompatiblen Varianten ersetzen lassen, scheint bei Druckern die Sache nicht so einfach zu sein.

    Brother listet beispielsweise zu macOS Catalina 10.15 kompatible Modelle auf, teilt aber auch mit, dass bestimmte Funktionen wie Scannen nicht mehr unter Catalina zur Verfügung stehen.
    Epson teilt seinen Kunden ebenfalls mit, dass nicht alle Modelle kompatibel zum neuen Apple-Betriebssystem sind, aktualisiert aber auch viele Modell mit 64-Bit-Software.
    HP hingegen meldet, dass es seine Drucker-Software bereits in 64-Bit ausliefert. Problematisch sind auch Canon-Drucker, für die es noch kein entsprechendes Catalina-Update gibt.
    Auch bei Dell-Druckern sollten Kunden darauf gefasst sein, dass nicht jedes Modell mit macOS Catalina funktioniert.

    Wer also unter macOS Catalina 10.15 seinen Drucker mit allen Features nutzen möchte, sollte nach einem 64-Bit-Update für Software und Treiber Ausschau halten. Sollte dieser Fall nicht eintreten, bleiben zwei Möglichkeiten: Weiter die ältere macOS-Version nutzen oder einen anderen Drucker kaufen, der vollständig kompatibel zu macOS Catalina 10.15 ist.



Ähnliche Themen

  1. Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 26.03.2019, 11:23
  2. Apple gibt MacOS 10.13.4 frei
    Von kudok im Forum Mac
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 30.03.2018, 16:02
  3. Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 17.01.2017, 10:32
  4. Apple veröffentlicht Mac OS X 10.8.2
    Von KaHD910 im Forum Mac
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 20.09.2012, 17:57
  5. Apple - Updates für MacOS X 10.6 und 10.5
    Von KaHD910 im Forum PC Ecke
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 30.03.2010, 16:43

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •